Finde mit unserem Entscheidungskompass die passenden Mitarbeiterbenefits für dein Team!

6. März 2025|12 min|

Ob Firmenfitness, Gleitzeit oder die Möglichkeit für mobiles Arbeiten – wenn du vor lauter Möglichkeiten nicht weißt, welche Mitarbeiterbenefits die sinnvollsten für dein Team sind …

… dann lies einfach weiter. Denn ein faires Gehalt ist in der aktuellen Arbeitswelt für die meisten Arbeitnehmenden längst nicht mehr der einzige Faktor. Vor einem Jobwechsel vergleichen Bewerbende sehr genau, was Unternehmen ihnen zusätzlich zum Gehalt anbieten. Personalbeauftragte wissen: Das Thema Benefits kommt in Bewerbungsgesprächen regelmäßig zur Sprache. 

Janet Straeten, Director People & Culture Germany bei Hansefit, berichtet aus ihrer langjährigen Erfahrung und zeigt dir, was du bei der Auswahl von Benefits für dein Unternehmen beachten solltest.

Das Wichtigste im Überblick 

  • Zweck und Wirkung: Benefits sind Zusatzleistungen, die Wertschätzung ausdrücken. Sie stärken das Employer Branding und erhöhen die Mitarbeiterbindung.
  • Vorteile für Arbeitgebende: Durch Benefits gewinnen Arbeitgebende neue Fachkräfte, motivierte und gesunde Beschäftigte sowie ein besseres Betriebsklima.
  • Der richtige Mix: Wichtig ist eine individuelle Benefit-Auswahl, die zu deiner Belegschaft und Branche passt.
  • Beliebte Benefit-Ideen: Mobiles und flexibles Arbeiten, Fitnessangebote, Kinderbetreuung, geförderte Weiterbildungsmöglichkeiten, hundefreundliche Büros oder Sabbatical-Möglichkeiten.
  • Finanzielle Vorteile: Viele Leistungen sind steuer- und abgabenfrei (z. B. Sachbezüge bis zu 50 € im Monat pro Person).

Mitarbeiterbenefits – was ist das überhaupt?

Mitarbeiterbenefits sind die kleinen Extras, die den Job-Alltag versüßen und dein Team happy machen. Von

– Unternehmen zeigen damit Wertschätzung und punkten gleichzeitig als attraktive Arbeitgebende. Kurz gesagt: Benefits werten den Arbeitsplatz auf!

Oft können Benefits auch den Ausschlag bei der Entscheidung von Bewerbenden für oder gegen einen Job geben. Für Arbeitgebende bedeutet dies: Bei ihrer Suche nach Fachpersonal sollten sie zusätzliche Mitarbeiterbenefits anbieten, um ihr Employer Branding zu stärken und für die Bewerbenden attraktiv zu sein.

Benefits erhöhen die Arbeitgeber-Attraktivität:

Arbeitgebende, die ihre Wertschätzung für ihre Teammitglieder regelmäßig durch besondere Extras ausdrücken, gelten als besonders attraktiv. Das

  • verbessert das Betriebsklima,
  • stärkt das Employer Branding und wirkt dadurch auch auf Bewerbende anziehend.

Bei dem intensiven Wettbewerb um Fachkräfte, den viele Branchen aktuell erleben,
können diese zusätzlichen Leistungen den entscheidenden Unterschied machen.

Benefits erhöhen die Mitarbeiter-Motivation.

Wer sich wertgeschätzt fühlt,

  • erbringt bessere Leistungen,
  • hat mehr Freude an der Arbeit und
  • bleibt dem Arbeitgebenden langfristig treu.

Eine Win-win-Situation! Denn zusätzliche Sachleistungen bedeuten nicht nur mehr Geld im Portemonnaie. Sie sind auch ein Zeichen der Anerkennung. So erhöhst du die Motivation deiner Mitarbeitenden langfristig.

So wählst du die passenden Benefits für dein Unternehmen – und dein Team

Nach meiner Erfahrung gibt es nicht den einen Benefit, bei dem sich sagen ließe: Ohne den geht’s nicht. Auch Studien bestätigen: Unternehmen sollten immer einen bunten, aber auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Mitarbeitenden zugeschnittenen Blumenstrauß an Benefits anbieten. Jobsuchende oder Mitarbeitende sehen sich immer das Gesamtpaket an. Das entscheidet dann darüber, wie zufrieden sie mit dem Angebot sind.

Dafür ist es wichtig zu prüfen:

  • Welche Benefits greifen ineinander und ergeben ein gutes Gesamtbild?
  • Was fehlt der Belegschaft?
  • Was passt zum Unternehmen?

Denn: Was für eine Werbeagentur in Berlin ein guter Benefit ist, passt nicht zwangsläufig für einen Handwerksbetrieb auf dem Land.

Mein Tipp: Beziehe dein Team bei der Auswahl der Benefits mit ein! Denn jede Belegschaft ist anders und hat andere Bedürfnisse und Wünsche.

Benefits wünschen sich Angestellte wirklich

Wie nachgefragt ein Benefit ist, hängt auch davon ab, wie attraktiv seine steuerliche Behandlung ist. Eine Studie hält fest, was sich Bewerbende von potenziellen Arbeitgebenden wünschen:

  • 49 Prozent der Befragten wünschen sich ein faires Gehalt.
  • 36 Prozent der Befragten wünschen sich Sicherheit in ihrem Job.
  • 30 Prozent der Befragten wünschen sich flexible Arbeitszeiten.
  • 25 Prozent der Befragten wünschen sich selbstständiges Arbeiten.
  • 20 Prozent der Befragten wünschen sich Aufstiegsmöglichkeiten
  • 13 Prozent der Befragten wünschen sich einen kurzen Arbeitsweg.
  • Und 9 Prozent der Befragten wünschen sich eine flache Hierarchie im Unternehmen.

Was bei der Auswahl der Benefits entscheidend ist: Dein Entscheidungskompass

Du hast einen Budgetrahmen für deine Mitarbeiterbenefits? Dann willst du das Budget mit Sicherheit möglichst effizient einsetzen – und das meiste rausholen. Bewerbende sollen sich angezogen fühlen, Beschäftigte sollten die Benefits wertschätzen und als zusätzlichen Nutzen erleben. Zudem können sie die Mitarbeiterzufriedenheit steigern.

Unsere Kundinnen und Kunden geben uns immer wieder das Feedback, dass Hansefit als BGM-Benefit einen guten Beitrag dazu leistet, Bewerbende für das Unternehmen zu gewinnen – und Mitarbeitende zu halten.

Welche Benefits du einsetzt, hängt von deiner Arbeit und den individuellen Interessen deiner Belegschaft ab. Stelle dir diese vier Fragen, um die passenden Benefits für dein Unternehmen herauszufinden:

  1. Warum möchte ich in meinem Unternehmen Benefits anbieten?
  2. Welche Benefits lassen sich ohne großen Aufwand gut für mein Unternehmen umsetzen?
  3. Kommen in Bewerbungsgesprächen Fragen zu bestimmten Benefits?
  4. Habe ich Angestellte in Mitarbeitergesprächen nach ihren Bedürfnissen und Wünschen gefragt?

9 Benefit-Ideen: Unsere Liste unterstützt dich bei der Entscheidungsfindung

Spätestens die Coronakrise hat zahlreiche Befürchtungen von Arbeitgebenden zum mobilen Arbeiten widerlegt. In der Regel funktioniert die Kommunikation weiterhin reibungslos. Gleichzeitig sind Arbeitnehmende motivierter, wenn sie selbstbestimmt arbeiten. Daher sind viele Unternehmen mittlerweile bei einem hybriden Arbeitsmodell angelangt. Hier können Arbeitnehmende selbst entscheiden, wann sie vom Homeoffice aus arbeiten und wann sie ins Büro gehen.

Wichtig: Hybrides Arbeiten setzt ein gut organisiertes System aus entsprechenden Software-Tools für die Zusammenarbeit voraus. Gut implementiert machen diese den Alltag für Arbeitnehmende wesentlich entspannter. Das ist natürlich nur für Angestellte machbar, bei denen das Arbeiten aus dem Homeoffice überhaupt funktioniert. Ob in der Pflege, in der Produktion oder im Einzelhandel – bei vielen Jobs ist mobiles Arbeiten nicht umsetzbar.

Dein Entscheidungskompass – stell dir diese Fragen, wenn du wissen willst, ob mobiles Arbeiten zu deinem Unternehmen passt:

  1. Passt mobiles Arbeiten grundsätzlich zu unseren Prozessen?
  2. Welche (technischen) Voraussetzungen sind bereits gegeben?
  3. Mit wie viel Prozent der Arbeitszeit willst du starten? Und wie lange soll die Testphase dauern?

Person mit Handtuch um den Hals.

Immer mehr Unternehmen investieren in die mentale und physische Gesundheit ihrer Mitarbeitenden, wie Studien bestätigen. Das hat Vorteile für beide Seiten. Denn die Belegschaft ist die Basis für den Erfolg des Unternehmens. Die Mitarbeitenden sollten daher

  • körperlich fit und mental gesund bleiben,
  • möglichst wenige Krankheitstage haben und
  • motiviert zur Arbeit kommen.

Ein Angebot aus dem BGM ist daher für alle Branchen attraktiv.

Mitarbeiterbenefits wie Firmenfitness von Hansefit bieten ein breites Spektrum an Bewegungs-, Wellness- und Gesundheitsmöglichkeiten an. Die Angebote bei Hansefit reichen von vielfältigen Sport- und Fitnesskursen über Wellness bis hin zu zertifizierter Online-Prävention für Rückengesundheit, Stressbewältigung, Raucherentwöhnung oder Ernährungsberatung. Damit holen Unternehmen nicht nur Personen ab, die fit bleiben wollen.  Je nach Modul können deine Mitarbeitenden durch Activity Rewards sogar Belohnungen für individuelle Aktivitäten erhalten und diese in Gutscheine umwandeln.

Tipp: Es ist sinnvoll, wenn der Arbeitgebende die Kosten für diesen Benefit zwar bezuschusst, Mitarbeitende aber auch einen Eigenanteil zahlen. Dies erhöht erfahrungsgemäß die Nutzung.

Dein Entscheidungskompass – stell dir diese Fragen, wenn du wissen willst, ob Firmenfitness zu deinem Unternehmen passt:

  1. Welchen Stellenwert hat die mentale und körperliche Gesundheit bzw. Fitness deiner Mitarbeitenden für dich?
  2. Profitiert dein Unternehmen von besonders leistungsfähigen und ausgeglichenen Teammitgliedern?
Neugierig geworden?

Erhalte dein kostenloses Booklet zur Firmenfitness.

Eine Frau greift in die Obstschale während sie arbeitet

Eine Frau greift in eine Obstschale

Jeden Tag die gleiche Frage: Was esse ich heute zu Mittag? Eine interne Kantine mit gesundem Speiseplan als Mitarbeiterbenefit kann mögliche Job-Bewerbende da schnell überzeugen. Falls es keine eigene Kantine gibt, können Unternehmen die gesunde Ernährung auch in Form von (digitalen) Essensmarken unterstützen. Diese Lösung hat den Vorteil, dass es bei Urlaub oder Krankheit z. B. zu keiner Rückforderung kommt, wenn die Essensmarken ungenutzt bleiben.

Dein Entscheidungskompass – stell dir diese Fragen, wenn du wissen willst, ob gesunde Ernährung zu deinem Unternehmen passt:

  1. Gibt es bereits Angebote für eine gesunde und ausgewogene Ernährung im Unternehmen (z. B. in einer Kantine)?
  2. Was kannst du an der Ernährung im Unternehmen verbessern?
  3. Welche Angebote wünschen sich Mitarbeitende?

Morgens die Kinder zur Kita oder in die Schule bringen, mittags wieder abholen, abends zu Hause betreuen: Neben dem eigentlichen Job haben viele Eltern daheim noch einen anspruchsvollen „Zweitjob“. Im turbulenten Alltag ist die betriebliche Kinderbetreuung daher ein nicht zu unterschätzender Mitarbeiterbenefit, der Arbeitnehmende mit Kindern extrem entlasten kann. Das erhöht außerdem die Produktivität, da sich die Eltern während der Arbeitszeit keine Sorgen um das Wohlergehen ihrer Kinder machen müssen.

Dein Entscheidungskompass – stell dir diese Fragen, wenn du wissen willst, ob eine betriebliche Kinderbetreuung zu deinem Unternehmen passt:

  1. Wie viele deiner Angestellten sind Eltern?
  2. Hat dein Unternehmen die Kapazitäten, eine Kinderbetreuung anzubieten?
  3. Kann dein Unternehmen junge Eltern anderweitig unterstützen, damit sie ihrer Doppelbelastung besser gerecht werden können?

Auch mit einer betrieblichen Kinderbetreuung und mobilen Arbeitsmöglichkeiten können noch terminliche Engpässe entstehen, z. B. durch Arzttermine. Um diese zu lösen, sind flexible Arbeitszeiten ein hilfreicher Mitarbeiterbenefit. Dieser Benefit ist nicht nur steuerfrei, er fördert auch die unterschiedlichen Produktivitätsphasen deiner Angestellten. Der eine ist früh morgens am produktivsten, der andere eher in den Abendstunden. Durch die erhöhte Flexibilität können Beschäftigte leichter ihre volle Leistung erbringen.

Dein Entscheidungskompass – stell dir diese Fragen, wenn du wissen willst, ob flexible Arbeitszeiten zu deinem Unternehmen passen:

  1. Passen flexible Arbeitszeiten zu den Arbeitsabläufen deines Unternehmens?
  2. Gibt es bestimmte Zeiten, die einzuhalten sind?
  3. In welchem Rahmen können Mitarbeitende eigenständig entscheiden?

Stillstand ist Rückschritt. Die Arbeitswelt dreht sich immer schneller und bringt immer vielfältigere Aufgabenbereiche sowie Jobbeschreibungen mit sich. Viele moderne Skills haben laut Studien nur noch eine Halbwertszeit von fünf Jahren. Daher ist es wichtig, dass sich Unternehmen – und ihre Mitarbeitenden – stets weiterbilden, um mit den neuen Anforderungen Schritt zu halten. Workshops und/oder Weiterbildungsmöglichkeiten sind hier unverzichtbar.

Dein Entscheidungskompass – stell dir diese Fragen, wenn du wissen willst, ob Weiterbildungsmöglichkeiten zu deinem Unternehmen passen:

  1. Existieren im Unternehmen bereits Angebote zur Weiterbildung? Wie nehmen deine Beschäftigten diese an?
  2. Welche Angebote fehlen bisher und wie könntest du sie am besten etablieren?

Viele Menschen pendeln zum Arbeitsplatz. Ob mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln – auf jeden Fall macht sich dies auch im Portemonnaie bemerkbar. Zuschüsse für Bahntickets erfreuen sich großer Beliebtheit und ermöglichen ebenso wie Jobräder umweltfreundliches Pendeln. Ein gefragter Mitarbeiterbenefit ist ein digitales Mobilitätsbudget. Dieses erhalten die Angestellten für eine flexible Nutzung: An einem Tag kommen sie mit dem Rad zur Arbeit, am nächsten mit der Bahn. Und wenn es nicht anders geht: mit dem Auto. So förderst du nicht nur die Zufriedenheit deiner Mitarbeitenden, sondern schonst ganz nebenbei auch die Umwelt.

Dein Entscheidungskompass – stell dir diese Fragen, wenn du wissen willst, ob Mobilitätsförderung zu deinem Unternehmen passt:

  1. Was bietet dein Unternehmen bisher an Mobilitätsförderung(en) an?
  2. Wie positioniert sich dein Unternehmen in Bezug auf eine klimabewusste Mobilität? Könnten Jobtickets oder Jobräder ein dazu passender Benefit sein?
  3. Welche Angebote kannst du aufnehmen?
  4. Was wünscht sich die Belegschaft?

Ein Hund liegt auf dem Boden am Arbeitsplatz

Der Hund gilt bekanntlich als bester Freund des Menschen. Und auf die besten Freunde möchten wir so selten wie möglich verzichten. Die Erlaubnis für einen Hund am Arbeitsplatz kann tatsächlich ausschlaggebend für oder gegen die Wahl eines Arbeitgebers sein – und ist ein weiterer steuerfreier Benefit. Wichtig: Mögliche Allergien anderer Mitarbeitender sollten im Vorfeld unbedingt abgeklärt werden, damit sich alle wohlfühlen.

Dein Entscheidungskompass – stell dir diese Fragen, wenn du wissen willst, ob ein hundefreundliches Büro zu deinem Unternehmen passt:

  1. Gibt es in deinem Unternehmen Mitarbeitende, die ihre Hunde gerne mit zur Arbeit bringen würden?
  2. Gibt es Gründe, die gegen Tiere am Arbeitsplatz sprechen?
  3. Sind die Räumlichkeiten deines Unternehmens für Hunde geeignet?

Ein Sabbatical sorgt für Erholung und macht den Kopf frei. Vielen Mitarbeitenden kann eine solche Auszeit sowohl psychisch als auch körperlich sehr guttun. Und sie kehren mit neu gewonnener Energie an ihren Arbeitsplatz zurück!

Dein Entscheidungskompass – stelle dir diese drei Fragen, wenn du wissen willst, ob ein Sabbatical zu deinem Unternehmen passt:

  1. Wie wichtig ist dir das Wohlergehen deiner Angestellten?
  2. Passt ein Sabbatical zu deinen Unternehmenswerten?
  3. Kann dein Unternehmen Auszeiten organisatorisch gut auffangen? Wenn nicht, was wäre hierfür nötig?

Sind Benefits steuerfrei? Diese Vorgaben macht der Gesetzgeber zum Einsatz von Mitarbeiterbenefits

Neben einer Anpassung des Bruttolohns können Arbeitgebende an vielen anderen Stellen das Gehalt optimieren. Einige bei Beschäftigten besonders beliebte Benefits sind per se steuerfrei, weil unentgeltlich, wie etwa

  • mobiles Arbeiten,
  • Gleitzeit bzw. flexible Arbeitszeiten,
  • Hund im Büro,
  • Team-Events.

Andere Benefits, wie etwa Sachbezüge, sind bis zu 50 Euro pro Arbeitnehmendem monatlich steuerfrei (Freibetrag). Leistungen zur Förderung der Mitarbeitergesundheit sind damit bis zu einem Betrag von 600 Euro jährlich steuerfrei. Das setzt voraus, dass Unternehmen diese zusätzlich zum Arbeitslohn anbieten.

Was du bei der Einführung von Benefits beachten solltest

Es gibt viele Möglichkeiten, Benefits zu kombinieren und umzusetzen. Bedenke:

  • Für einige Leistungen gibt es Freigrenzen.
  • Für manche Leistungen gelten steuerliche Freibeträge, die du nicht überschreiten darfst.
  • Du musst die monatlichen bzw. jährlichen Freibeträge und Freigrenzen pro mitarbeitender Person einhalten.

Daneben gibt es weitere steuervergünstigte Benefits wie etwa die betriebliche Altersversorgung (bAV) oder die Arbeitnehmer-Sparzulage. Grundsätzlich gilt: Zufriedene Mitarbeitende, die sich wertgeschätzt fühlen, sind dein wichtigstes Asset. Sie arbeiten motivierter und sind weniger wechselbereit. Und nicht zuletzt profitiert auch das Betriebsklima davon.

Die hier aufgeführten Informationen ersetzen keine individuelle Steuerberatung. Steuerliche Sachverhalte müssen mit dem jeweils zuständigen Steuerberater oder Finanzamt abgestimmt werden.

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Häufig gestellte Fragen rund um Mitarbeiterbenefits

Es gibt kein Limit, wie viele Benefits du deinen Mitarbeitenden anbieten darfst. Wenn du pro Person jedoch unter der 50-Euro-Freigrenze im Monat bleiben möchtest, limitiert das deine Auswahl. In Deutschland erhalten Fachkräfte durchschnittlich etwa zehn Benefits.

Ja, Benefits sollten neben wesentlichen Vertragsbestandteilen wie Gehalt oder Urlaub im Arbeitsvertrag oder in Nebenabreden schriftlich festgehalten sein. Das sorgt für Rechtssicherheit und Klarheit.

Das kommt auf die individuelle Branche und die Interessen der Belegschaft an. Grundsätzlich  sind flexible Arbeitszeiten und finanzielle Entlastung (z. B. durch Firmenfitness, Rabatte oder Jobtickets) sehr beliebte Benefits.

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